Sekundarstufe

Mittelschule St. Stefan

 
Schulstandort Mittelschule St. Stefan im Rosental Schulstraße 25, 8083 St. Stefan im Rosental
[T] +43 3116 81081
[F] Fax: DW 4
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Schulleben & Regionale Kooperation

Ein besonderes Markenzeichen unserer Schule ist die intensive Zusammenarbeit zwischen Schülern, Eltern, dem Lehrerkollegium und der lokalen Bevölkerung. In zahlreichen Gemeinschaftsprojekten gestalteten Eltern und Schüler die Klassenzimmer wohnlich mit neuen Parkettböden, maßgeschneiderten Ablagemöbeln und individuellen Fliesenarbeiten. Selbst die große Außenwand des Schulhauses wurde nach einem Entwurf der 4. Realschulklasse in Eigenleistung und in Kooperation mit einem örtlichen Künstler gestaltet.

Vielfältige Praxisprojekte beleben fortlaufend den Unterricht und stärken die regionale Verwurzelung:

  • Ortsgestaltung: Erstellung der Straßenbezeichnungen für St. Stefan und des Zeitstreifens für die Marktgemeinde.
  • Kreativität & Kultur: Weihnachtsmusicals, kunstvolle Schulhaus- und Badbemalungen, künstlerische Gestaltung lokaler Gasthausräume sowie beleuchtete Adventfenster.
  • Gemeinschaft & Natur: Schulforumbälle, große Schulfeste, das Naturprojekt „Der Wald lebt“ sowie Exkursionen zum Kennenlernen der slowenischen und ungarischen Nachbarn.

Historischer Rückblick

1965/66
Gründung der Hauptschule St. Stefan im Rosental als Expositur der Hauptschule Kirchbach unter der Leitung von Dir. Franz Suppan. Die Unterbringung erfolgte zunächst im alten Volksschulgebäude.
1966/67
Die Schule wird selbstständig und fortan aufsteigend zweizügig geführt. Das feste Einzugsgebiet umfasst seither die Marktgemeinde St. Stefan im Rosental, die Marktgemeinde Jagerberg („Saßtal“) und Teile der ehemaligen Gemeinde Baumgarten.
Sept. 1972
Bezug des neu errichteten, modernen Schulgebäudes am Ortsrand (12 Klassen, Nebenräume und Turnsaal). Aufgrund des enormen Zuspruches wuchs die Schule rasch auf 16 Klassen an.
1986
Nach der wohlverdienten Pensionierung von OSR Dir. Franz Suppan nach 21-jähriger Tätigkeit übernimmt sein namensgleicher (jedoch nicht verwandter) Nachfolger OSR Dir. Franz Suppan die Schulleitung.
1991/92
Nach Genehmigung des gemeinsamen Ansuchens von Leitung, Kollegium, Gemeinderat und Eltern wird die Schule offiziell ausgewählter „Realschulstandort“.
1996
Erweiterung des Schulzentrums durch einen großzügigen Zubau (Investitionsvolumen 19 Millionen Schilling), wodurch wertvolle neue Funktionalräume und zusätzliche Klassenzimmer geschaffen wurden.

 


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